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Große Nachfrage nach Fernstudiengang BWL |
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Erstmals auch Präsenz-Lehrveranstaltungen in der Uckermark
Der, von der AWW e.V. organisierte, Diplom-Fernstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BWL) der Fachhochschule Brandenburg (FHB) wird immer stärker in der Region verankert. So fand parallel zur Eröffnungsveranstaltung an der FH Brandenburg am vergangenen Freitag erstmals eine Präsenzveranstaltung in Schwedt/Oder statt. FHB-Präsident Dr. Hans Georg Helmstädter und der Rektor der Fachhochschule Eberswalde, Prof. Dr. Wilhelm-Günther Vahrson, konnten in Schwedt/Oder 30 Studierende begrüßen, die überwiegend zu Hause lernen und die Präsenz-Lehreinheiten heimatnah absolvieren können. Das gilt auch für die rund 20 Fernstudenten, die am Wochenende 6./7. November mit den Präsenzveranstaltungen in Pritzwalk beginnen werden. Bereits 2006 hatten es dort Lehreinheiten gegeben. Die Studienräumlichkeiten vor Ort wurden von den FHB-Präsenzstellen Uckermark in Schwedt/Oder und Prignitz in Pritzwalk organisiert.
Mehr als 80 Studierende kamen am Freitag zur Eröffnungsveranstaltung in die FH Brandenburg und wurden dort vom Studiengangsleiter Prof. Dr. Jürgen Schwill und den Studiengangsbetreuerinnen Katja Kersten und Sabine Szola begrüßt.
Bereits zum zweiten Mal nutzen auch 20 Absolventinnen und Absolventen der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) Potsdam die Möglichkeit des Quereinstiegs in den Fernstudiengang BWL. Dieser Zielgruppe wird der Abschluss der VWA Potsdam als Vordiplom des Fernstudiengangs anerkannt. Somit sind für diese Studierenden nur noch vier Semester zu studieren.
Information und Kontakt: Studiengangsmanagement Katja Kersten Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer (AWW) e.V. an der FH Brandenburg Telefon: 03381/355-754 Mail: kersten@fh-brandenburg.de |
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Tagungsband der 4. HDL-Fachtagung (19. Juni 2009) liegt nun vor! |
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Tagungsband als Band 4 der HDL-Schriftenreihe zu Fernstudium und Weiterbildung
Die Vorträge der 4. Fachtagung des Hochschulverbundes Distance Learning (HDL) vom 19. Juni 2009 in Brandenburg an der Havel sind nun verfügbar.
Der Tagungsband erscheint in den nächsten Tagen in gedruckter Form als Band 4 der HDL-Schriftenreihe zu Fernstudium und Weiterbildung unter dem Titel der Tagung: "Durchlässigkeit und Anrechnung im Hochschulalltag - Dem lebenslangen Lernen Türen öffnen".
Der Tagungsband kann ab sofort als PDF hier heruntergeladen werden (s. a. Websites der Fachtagung und des HDL).
Diese neue HDL-Veröffentlichung enthält folgende Beiträge:
- Vorwort
(Dr. Annette Strauß, Geschäftsführerin AWW e. V.)
- Hochschulwissen contra Praxiswissen: Unzeitgemäße Anmerkungen
(Prof. Dr. Erhard Nullmeier, HTW Berlin)
- Institutionelle Rahmenbedingungen für Anerkennung bei nicht-traditionell Studierenden
(Andrea Micheler, MBA; Beraterin und Studentin an der ASH Berlin)
- Berufswertigkeit als Konzept zur Evaluation informellen Lernens und Wissens
(Prof. Dr. Matthias Klumpp; FOM Essen)
- „Triale Weiterbildung“ – Kooperation zwischen Berufsbildung und Hochschule für Beschäftigte
(Dr. Ulrich Blötz; BIBB)
- Bilden und Begleiten statt Anrechnen und Anerkennen! Berufsbegleitende Studienangebote als Schlüssel zu lebenslangem Lernen
(Prof. Dr. Ralf Evers; Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden)
- Kumulative E-Learning-Module zur Erhöhung der Durchlässigkeit – Ein Beispiel aus der Druck- und Medienbranche
(Prof. Dr. Anne König / Prof. Dr. Hans Schmitz; Beuth Hochschule für Technik Berlin)
- Bildungsanschluss statt Bildungsausschluss – Bolognas Chancen konsequent nutzen
(Dr. Martin Hendrik Kurz; Europäische Fernhochschule Hamburg)
- Durchlässigkeit und Anrechnung in der Praxis – Das Oldenburger Modell
(Dipl.-Oec. Anja Eilers-Schoof; Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
- Berührungsängste abbauen! Brücken zwischen Wirtschaft und Hochschulen aufbauen!
(Dr. Regina Buhr; Institut für Innovation und Technik (iit) der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH)
- Berufliche Handlungsfähigkeit und lebenslanges Lernen in Hightech-Branchen fördern: Kompetenz(en) als Basis für Anerkennung und Anrechnung
(Irmhild Rogalla, M.A., Institut für praktische Interdisziplinarität (Institut PI), Berlin)
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Erfolgreiche Tagung „10 Jahre Sozialmanagement“ am 8. und 9. Oktober 2009 |
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an der HS Mittweida in Roßwein
Die Hochschule Mittweida hat zum WS 1999/2000 als erster Anbieter den HDL-Master-Fernstudiengang „Sozialmanagement“ eingeführt. Der Leiter des Studiengangs, Herr Prof. Dr. Wöhrle, leitete von 1999 bis 2002 den Fachausschuss des zugehörigen BLK-geförderten Projektes unter dem Dach der Fernstudienagentur des FVL (heute: Hochschulverbund Distance Learning – HDL). Dieses bundesweit besetzte Fachgremium entwickelte gemeinsam das Curriculum und die Fernstudienmaterialien des modularen postgradualen berufsbegleitenden Weiterbildungsangebotes „Sozialmanagement“. Die knapp 80 Studienbrieftitel, die eine wesentliche Säule des Studioengangs sind, werden bis heute von der Service-Agentur des HDL betreut und sind für Interessenten frei verfügbar (Online-Shop).
Zu Beginn der Tagung wurde Prof. Dr. Armin Wöhrle durch die Leitung der Hochschule Mittweida für seine besonderen Verdienste mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. In ihrer Laudatio betonte die Prorektorin, Frau Prof. Dr. Monika Häußler-Sczepan, seine Leistungen beim Aufbau, bei der Einrichtung bis hin zur Akkreditierung dieses richtungweisenden, sich selbst finanzierenden, ersten Masterstudiengangs „Sozialmanagement“. Darüber hinaus habe sich Prof. Wöhrle als Wissenschaftler einen Namen gemacht. Durch seine Veröffentlichungen und als Herausgeber von Buchreihen sowie als Mitherausgeber von Fachzeitschriften würde er heute im deutschsprachigen Raum unter den exponierten Wissenschaftlern auf einem der vorderen Plätze hinsichtlich der Fragestellungen des Sozialmanagements verortet.
In seinem Grußwort wies der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden, Prof. Dr. Evers, darauf hin, dass seine Hochschule heute keinen Sozialmanagementstudiengang ohne die Vorarbeit in Roßwein hätte. Die EHS Dresden ist Mitglied im HDL und bietet ebenfalls den HDL-Master-Fernstudiengang „Sozialmanagement“ an
Vorträge der Tagung:
- Prof. Dr. Paul Brandl, Fachhochschule Oberösterreich Studienbetriebs GmbH
„Wertschöpfung in der Sozialwirtschaft“
- Prof. Dr. Klaus Schellberg, Evangelische Fachhochschule Nürnberg
“Wirkungssteuerung in der Sozialwirtschaft“
- Prof. Herbert Bürgisser, Hochschule Luzern
“Was leisten ausgewiesene Managementkonzepte für das Sozialmanagement?“
- Prof. Dr. Armin Wöhrle, Hochschule Mittweida, Fakultät Soziale Arbeit "Sozialmanagementkonzepte und Theoriebildung"
(Eine ausführliche Darstellung der Tagung mit bildlichen Impressionen finden Sie hier.)
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Weiteres HDL-Mitglied ändert seinen Namen: TFH Wildau |
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Nicht nur eine Namensänderung: Die Technische Fachhochschule Wildau heißt seit 1. September 2009 »Technische Hochschule Wildau [FH]«
Mit Beginn des Akademischen Jahres 2009/2010 am 1. September 2009 hat die Technische Fachhochschule Wildau einen neuen Namen: Entsprechend einem Beschluss des Senats vom Mai 2009 heißt die Einrichtung jetzt »Technische Hochschule Wildau [FH]«.
Das Studienangebot der TH Wildau umfasst zurzeit 23 Direkt- und sechs Fernstudiengänge sowie zwei postgraduale managementorientierte Masterprogramme. Die Möglichkeit von insgesamt 13 unterschiedlichen Masterabschlüssen, die den direkten Weg zur Promotion und zum höheren öffentlichen Dienst ermöglichen, ist Ausdruck der stark gewachsenen Forschungskompetenz der Hochschule. Seit 2001 ist die TH Wildau nach der Kennzahl »Eingeworbene Drittmittel je Professur« die Nummer 1 in der angewandten Forschung und Entwicklung unter den bundesweit 162 Fachhochschulen. Enge bilaterale Kooperationsverträge und zahlreiche Netzwerke für den Wissens- und Technologietransfer verbinden die TH Wildau mit strukturbestimmenden international tätigen Großkonzernen sowie innovativen kleinen und mittleren Unternehmen.
(Vollständiger Text der Pressemitteilung)
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Änderungen in der Fachschule für Wirtschaft |
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Neue Angebote – neuer Jahrgang – neuer Trägerverein
Zum 1. August 2009 wurde die Fachschule für Wirtschaft eine staatlich anerkannte Fachschule für Technik und Wirtschaft. Das erfolgreiche Kooperationsmodell mit der Bundeswehrfachschule Berlin wird auf den Bereich der Technik übertragen. Angeboten wird –wiederum zusammen mit der Bundeswehrfachschule Berlin-Gatow und der FH Brandenburg - auch eine Ausbildung zum „Staatlich geprüften Techniker“. Die ersten Absolventen werden im Jahr 2011 erwartet. Sie sollen in das 3. Semester der Studiengänge „Mechatronik, Automatisierungstechnik und Gebäudesystemtechnik“ sowie „IT-Elektronik“ einsteigen können.
Zum 31.8.2009 begann auch ein weiterer Jahrgang die Ausbildung zum „Staatlich geprüften Betriebswirt“ an der Fachschule für Technik und Wirtschaft. Der nunmehr 4. Ausbildungsjahrgang hatte zuvor an der Bundeswehrfachschule Berlin-Gatow die Fachhochschulreife erworben und wird in seinem zweiten Ausbildungsjahr in Brandenburg neben den schon bekannten Fächern Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Rechnungswesen und angewandte Informatik auch die Fächer Finanzierung und Investition, Marketing und Wirtschafts- und Arbeitsrecht absolvieren. Außerdem werden Zusatzmodule in Mathematik und Statistik, Wirtschaftsenglisch und Soft Skills gelehrt. Neu im Angebot ist das Zusatzmodul „IT-Recht“, das im August zum ersten Mal durchgeführt wurde und ebenfalls zur Anerkennung auf das Studium der „BWL – Allgemeines Management“ genutzt werden kann.
Um die zunehmenden Aktivitäten der Fachschule optimal durchführen zu können, wurde für die Fachschule für Technik und Wirtschaft ein eigener Trägerverein gegründet. Der gemeinnützige „Verein für Bildungsperspektiven – VfBP e. V.“ wurde von Mitgliedern der FH Brandenburg gegründet und hat zum 1. August 2009 seine Geschäftstätigkeit aufgenommen. |
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HDL-Mitgliedshochschule ändert ihren Namen: FH Braunschweig/ Wolfenbüttel wird Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften |
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Ab 01.09.2009: Start frei für Ostfalia!
Seit dem 1. September 2009 agiert die Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel gemäß des Senatsbeschlusses vom 27. November 2008 unter der Dachmarke Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften (s. Pressemitteilung).
In Zusammenarbeit mit einer Marketingagentur wurde dieser Name insbesondere mit der Zielsetzung ausgewählt, die Zuordnung der verschiedenen Standorte und Organisationseinheiten als feste Bestandteile einer Hochschule zu erleichtern:
- Denn seit der Gründung der FH im Jahr 1971 hat sich viel bewegt. So ist sie neben Braunschweig und Wolfenbüttel inzwischen auch an den Standorten Wolfsburg, Salzgitter und Suderburg vertreten und
- die Anzahl der Studierenden ist von 850 auf mittlerweile rund 7.300 angestiegen.
Mit den Namen Ostfalia wird die Hochschule sowohl dem Ergebnis ihres stetigen Wachstums als auch ihrer regionalen Identität gerecht – denn alle fünf Standorte sind in Ostfalen, einer Region des alten Sachsenlandes zwischen Weser, Lüneburger Heide, Elbe und Harz angesiedelt.
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Deutsche Akademie für Management wird assoziiertes HDL-Mitglied |
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HDL-Netzwerk für Weiterbildung und Fernstudium umfasst damit 27 Mitglieder
Die DAM. Deutsche Akademie für Management GmbH wurde zum 1. September 2009 assoziiertes Mitglied im Hochschulverbund Distance Learning. Der HDL konnte damit sein 27. Mitglied begrüßen.
Die Deutsche Akademie für Management, Berlin, ist eine Weiterbildungseinrichtung für Fach- und Führungskräfte und für den Managementnachwuchs. Sie bietet verschiedene grundständige Fernstudienprogramme auf akademischem Niveau an und wird ihren Lehrbetrieb im Oktober aufnehmen.
Mehrere Vorgespräche zu Curricula und zur Organisation des Einsatzes von HDL-Studienmaterialien in den neuen DAM-Angeboten gab es bereits in den Vormonaten mit dem Geschäftsführer und Studiengangsleiter, Herrn Prof. Dr. Schönherr. Der vom DAM-Geschäftführer unterschriebene HDL-Kooperationsvertrag wurde am Freitag, den 28.08.2008, in der FH Brandenburg an die Service-Agentur des HDL übergeben.
Frau Dr. Strauß, Geschäftsführerin der AWW e. V. begrüßte das neue assoziierte HDL-Mitglied ganz herzlich und freut sich auf die künftige gute Zusammenarbeit.
http://www.akademie-fuer-management.de/ |
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Berufsbegleitender MBA-Fernstudiengang Sozialmanagement an der EHS Dresden akkreditiert |
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Die Akkreditierungskommission der AHPGS akkreditierte Studiengang mit 120 CP bis 30.09.2014
Im Akkkreditierungsbericht der AHPGS (Akkreditierungsagentur für Studiengänge im Bereich Gesundheit und Soziales) Freiburg vom 11.12.2008 heißt es u. a.: „Der stärker anwendungsorientierte fünfsemestrige Master-Fernstudiengang wird in der akkreditierten Form seit dem WS 2006/2007 an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH) durchgeführt und wurde bisher jedes Jahr jeweils zum Wintersemester angeboten. Ab dem kommenden Matrikel (2010) beginnt der Studiengang im Sommersemester. Der Studiengang ist für maximal 25 Studierende ausgerichtet. Die Zielgruppe sind in erster Linie Bachelor- oder Diplom-AbsolventInnen aus dem Bereich der Sozialen Arbeit oder einem benachbarten bzw. vergleichbaren Handlungsfeld, die eine mind. dreijährige Berufs-Praxis in der Sozialen Arbeit mitbringen und die sich in einer Leitungsfunktion befinden oder sich auf eine derartige Funktion vorbereiten. Ferner können Personen zum Studium zugelassen werden, die über einen anderen Hochschulabschluss verfügen und die sich bei Bewerbungsschluss seit mindestens vier Jahren in einer Leitungsfunktion in Organisationen der Sozialen Arbeit befinden. Die Form des Studiums ist auf die besonderen Bedürfnisse und Möglichkeiten Berufstätiger zugeschnitten. Die Studierenden sind an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH) eingeschrieben. Die Lehre findet v. a. in Form von Präsenzveranstaltungen und Internetseminaren mit Studienbriefen statt, die im Rahmen des Hochschulverbundes Distance Learning (HDL) 1999 bis 2002 als BLK-Projekt entwickelt wurden. Die Präsenzzeiten für die Studierenden sind für die Semester/Studienhalbjahre eins bis vier in sechs Blöcke pro Semester/Studienhalbjahr (jeweils Freitag 10 bis 18 Uhr und Samstag 8 bis 16 Uhr) eingeteilt. Der Aufbau des Studiengangs wird als stimmig und zielgerichtet betrachtet, das Curriculum ist geeignet, kompetente “Sozialmanager” hervorzubringen, die bereits während des Studiums ihr neu erlerntes Wissen gewinnbringend in die Berufs-Praxis einfließen lassen können.“
Weitere Informationen zu dem Studiengang und zur Anmeldung finden in dem Flyer hier
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Studienberatung der ehs: Sylvia Tittel Tel.: 0351 46902-15 E-Mail: sylvia.tittel@ehs-dresden.de
Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2010 |
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10-jähriges Bestehen des HDL-Master-Fernstudiengangs Sozialmanagement |
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Fachtagung „100 Studiengänge Sozialmanagement und wo stehen wir?“ an der Hochschule Mittweida, 08. - 09.10. 2009, in Roßwein
Der Master-Fernstudiengang Sozialmanagement wurde als BLK-Projekt 1999 bis 2002 unter dem Projektmanagement des FVL (ab 2004: HDL) entwickelt. Die erste Hochschule, die den Studiengang implementierte, war die HS Mittweida, Standort Rosswein. Der Studiengangsleiter, Herr Prof. Dr. Armin Wöhrle, leitete gleichzeitig den Fachausschuss des FVL/HDL, der die curricularen Vorgaben erarbeitete und die Entwicklung der zugehörigen Fernstudienmaterialien betreute. Die Produktion – Lektorat, didaktische Bearbeitung und Druck – der insgesamt fast 80 Studienbriefe erfolgt(e) durch den FVL/HDL. Der Studiengang durchlief seit dem ersten Angebot in Rosswein eine Erfolgsgeschichte: Inzwischen wird das Master-Fernstudium Sozialmanagement auch in Braunschweig/Wolfenbüttel, Berlin, Dresden, München und eingebunden in eigene Weiterbildungsangebote in Wien, Krems, Hamburg, Magdeburg und Ravensburg-Weingarten angeboten. Die Fernstudienmaterialien werden von der Service-Agentur des Hochschulverbundes Distance Learning (zz. 26 Mitgliedshochschulen, Sitz: Brandenburg/Havel) betreut, aktualisiert und vertrieben. Die Studienbriefe sind im AWW-Online-Shop verfügbar und für Interessenten auch mit Leseproben versehen.
Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Master-Weiterbildungsangebotes findet nun in Roßwein am 08. und 09. Oktober 2009 die Fachtagung „100 Studiengänge Sozialmanagement und wo stehen wir?“ mit internationaler Beteiligung statt. Die Einladung und das Programm der Tagung finden Sie hier. Auf der Tagung werden aktuelle und noch nicht veröffentlichte Forschungsergebnisse aus dem deutschsprachigen Raum zum Thema „Sozialmanagement“ aus erster Hand vorgestellt und diskutiert. Die Tagung dient auch dem Austausch zwischen Studierenden und Absolventen bzw. Absolventinnen der Masterstudiengänge des Sozialmanagements sowie den Forschenden und Lehrenden in diesen Studiengängen.
Tagungsanmeldung bis spätestens 28.09.2009 schriftlich oder per E-Mail an Frau Gabriela Weinhold: E-Mail: weinhold@htwm.de Postanschrift: Hochschule Mittweida (FH) University of Applied Sciences FB Soziale Arbeit Tagung Masterstudiengang Sozialmanagement Döbelner Straße 58 04741 Roßwein |
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