Nur wenige Menschen kennen die Bezeichnung Pantone 280-C doch jeder kennt das Nivea-Blau, das sich dahinter verbirgt. Sparkassen-Rot, Telekom-Margenta und weitere Farbmarken symbolisieren allein durch ihren Farbton bestimmte Unternehmen und ihre Produkte. Die Konzerne versuchen diese Farbtöne als abstrakten Farbmarken zu schützen. Dann dürfen nur sie selbst ihren Farbton verwenden und verstärken die Assoziation. Damit man als Start-up oder kleines Unternehmen nicht in Schwierigkeiten kommt, wenn man selbst einen solchen Farbton für sein Unternehmenslogo verwendet, sollte man sich mit den Themen des gewerblichen Rechtsschutzes vertraut machen.

Die AWW e.V. bietet in diesem Herbst einen Zertifikatskurs zum Thema Gewerblicher Rechtsschutz an. Die renommierte Patentanwältin Dr. Renate Weisse aus Berlin wird dabei zu Fragen der Schutzrechte, der Patentrecherche und auch zu Markenrechten, zu denen die Farbmarken gehören, informieren, damit es nicht zu Problemen kommt. Auf der anderen Seite sollte man als Gründer oder Unternehmer eines kleineren Betriebes auch seine Möglichkeiten des Schutzes der eigenen Rechte im gewerblichen Zusammenhang kennt. Denn die damit verbundenen Innovationen sind nicht zu unterschätzende Vermögenswerte eines Unternehmens und können vor fremder Nutzung entsprechend geschützt werden. Weitere Informationen zu unserem Zertifikatskurs finden Sie unter: https://www.aww-brandenburg.de/weiterbildungsangebote/gewerblicher-rechtsschutz/